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Mentale Belastung mit NIRS messen

  • Schneller und einfacher Start in wenigen Minuten
  • Liveübertragung der aktuellen Werte
  • Auswertung der aufgezeichneten Daten zusammen mit anderen Sensoren
  • Berechnung statistischer Werte
  • Zugang zu allen Rohdaten

Gehirnaktivität als wichtiger Messwert bei der Bedienung von Maschinen

Physiologische Daten, wie Puls, Atmung, Muskelaktivität und Hautleitwert geben bereits einen guten Eindruck über den Zustand des Bedieners.
Soll nun zusätzlich zu diesen Daten auch die mentale Belastung gemessen werden, ist ein Sensor notwendig der diese Messung ermöglicht und so die Daten für unterschiedlichste Situationen erfasst.

Die Messung der mentalen Belastung kann anhand eines Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) Sensors, der mit einem Stirnband am Kopf angebracht wird, durchgeführt werden.

Damit können Messungen der mentalen Belastung in Kombination mit anderer Sensorien durchgeführt und analysiert werden. Gerade bei immer leistungsfähigeren Maschinen ist es notwendig die mentale Belastung zu erfassen und zu bewerten um den Bediener nicht zu überlasten.
Ein Beispiel hierfür sind immer weitergehende Fahrerassistenzsysteme. Diese unterstützen bei komplexen Aufgaben aber erfordern auch bei der Bedienung oft eine hohe Konzentration.

Wie funktioniert es technisch?

D-Lab ermöglicht die synchrone Aufnahme und Analyse von Daten verschiendener Sensoren, wie Eye Tracking Systemen, Video Kameras, Mikrofonen, physiologischen Geräten sowie jeglicher Netzwerkdaten über TCP/IP oder CAN Bus eines Fahrzeugs. Diese unterschiedlichen Datenkanäle können frequenzunabhängig aufgezeichnet und weiterverarbeitet werden.

Das D-Lab Connect Modul unterstützt unter anderem auch die physiologischen Sensoren der Firma Thought Technology. Darunter fällt der HEG oder NIRS Sensor, der die Gehirnaktivität mittels Sauerstoffanteil der Durchblutung misst und diese Daten zeitsynchron als Plug & Play Lösung direkt an D-Lab übergibt.

Benötigtes Equipment

– D-LAB Connect Modul
– HEG Sensor
– je nach Bedarf weitere Sensoren, wie z.B. Eye Tracking, Video, CAN-Sniffer, usw.

Datenblatt Thought Technology downloaden

Anwendungsbeispiele

– Messen der Fahrerbeanspruchung in verschiedenen Verkehrssituationen
– Messen kognitiver Arbeitsbelastung zur Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittestelle
– Physiologische Analyse in diversen Sportanwendungen
– Marktforschung und kommerzielle Tests
– Mensch-Maschine-Interaktion (Usability Tests)
– Biomechanic und medizinische Anwendungsbereiche

Martin Polz, Account Manager

Wir beraten Sie gerne.

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